Die BlackEagles zeigten am Freitagabend eine beeindruckende Vorstellung und ließen den Mad Dogs Mannheim nicht den Hauch einer Chance. Von Beginn an dominierten die Reutlinger das Spiel, setzten Mannheim unter Druck und spielten ein Offensivtempo, das die Gäste kaum mitgehen konnten.
Besonders herausragend war #95 Remi Morris, der einen echten Glückstag erwischte. Doch auch der Rest der Mannschaft zeigte, ihre Leistung: #8 Lukas Traub, #46 Martin Červenka, #18 Vojta Marcinek, #98 Marek Rubner, #16 Loris Walter, #72 Flynn Schäuffele, #64 Nicholas Kanak trafen ins grüne.
Die Mad Dogs fanden über das gesamte Spiel hinweg kaum Antworten auf das aggressive Forechecking, die schnellen Kombinationen und die hohe Abschlussqualität der BlackEagles. Die Halle stand Kopf: ein dominanter, souveräner und in dieser Höhe absolut verdienter Heimsieg.
Die BlackEagles zeigten am Freitagabend eine beeindruckende Vorstellung und ließen den Mad Dogs Mannheim nicht den Hauch einer Chance. Von Beginn an dominierten die Reutlinger das Spiel, setzten Mannheim unter Druck und spielten ein Offensivtempo, das die Gäste kaum mitgehen konnten.
Besonders herausragend war #95 Remi Morris, der einen echten Glückstag erwischte. Doch auch der Rest der Mannschaft zeigte, ihre Leistung: #8 Lukas Traub, #46 Martin Červenka, #18 Vojta Marcinek, #98 Marek Rubner, #16 Loris Walter, #72 Flynn Schäuffele, #64 Nicholas Kanak trafen ins grüne.
Die Mad Dogs fanden über das gesamte Spiel hinweg kaum Antworten auf das aggressive Forechecking, die schnellen Kombinationen und die hohe Abschlussqualität der BlackEagles. Die Halle stand Kopf: ein dominanter, souveräner und in dieser Höhe absolut verdienter Heimsieg.
